Leitungen und Boiler halten länger
Kalk setzt sich in Rohren, im Boiler und in Sanitäranlagen ab. Weiches Wasser bremst das. Ihre Installation hält länger.
Verständlich erklärt
Ohne Chemie, ohne Magnete, ohne Wundermittel. Eine Enthärtungsanlage arbeitet mit einem physikalisch-chemischen Verfahren, das seit Jahrzehnten bewährt ist: Ionenaustausch.
Schritt für Schritt
Das Leitungswasser enthält gelöstes Kalzium und Magnesium. Diese beiden machen das Wasser hart. Je mehr davon drin ist, desto höher der Härtegrad.
Im Drucktank sitzt Enthärterharz, ein Granulat mit riesiger Oberfläche. Es bindet Kalzium und Magnesium und gibt dafür Natrium ab. Deshalb heisst das Verfahren Ionenaustausch.
Was aus der Anlage kommt, hat kaum noch Härtebildner. In der Regel stellen wir eine Resthärte ein, damit das Wasser nicht vollständig entkalkt ist.
Ein Zähler erfasst, wie viel Weichwasser Sie verbraucht haben. Alle 24 Stunden vergleicht die Steuerung diesen Verbrauch mit der Restkapazität des Harzes.
Bevor das Harz erschöpft ist, spült die Anlage es mit Salzlösung durch. Dabei gibt das Harz den gebundenen Kalk ab und nimmt wieder Natrium auf. Danach ist es bereit für den nächsten Durchgang.
Der Unterschied
Kalk setzt sich in Rohren, im Boiler und in Sanitäranlagen ab. Weiches Wasser bremst das. Ihre Installation hält länger.
In weichem Wasser wirken Wasch- und Spülmittel besser. Sie brauchen spürbar weniger davon.
Duschtrennwände, Armaturen und Wasserhähne verkalken deutlich weniger. Das spart Ihnen Putzarbeit.
Waschmaschine, Geschirrspüler und Kaffeemaschine leiden unter Kalk. Weiches Wasser verlängert ihre Lebensdauer.
Die Anlage arbeitet mit Ionenaustausch und regeneriert sich mit Salz. Es kommt keine Chemie ins Trinkwasser.
Weniger Reparaturen, weniger Waschmittel, weniger Ersatzgeräte. Die Anlage rechnet sich über die Jahre.
Wir messen es bei Ihnen vor Ort und sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine Anlage lohnt. Beratung und Offerte kosten Sie nichts.